"Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, Kunst macht sichtbar."

Paul Klee

 

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Die gegenstandslose Malerei ist seit einigen Jahren ein fester Bestandteil meines Lebens.

Meine Bilder sind auf Gefühl und Spontaneität gegründet, Bildinhalte ergeben sich während der Arbeit.

Oft überlagern sich mehrere Farbschichten, Pinsel und Spachtel haben Spuren hinterlassen.

Gern arbeite ich mit anderen Materialien wie Zeitungspapier, Schnüre und Holz, um eine andere spannende Dimension zu erschaffen.

Ich gebe meinen Bildern generell keine Titel, dem Betrachter wird die Freiheit gelassen in den Bildern das zu sehen was er selbst darin sieht.

Meine bevorzugte Technik in Acryl und Kreide eignete ich mir als Autodidaktin an.

Die Ausbildung zur Raumausstatterin gab mir jedoch einen guten Ausgangspunkt.

 


"Kleidung verändert unseren Blick auf die Welt und den Blick der anderen auf uns."

Virginia Woolf

Schon als Kind haben mich schöne Kleider, Stoffe und Muster hellauf begeistert.

Damals habe ich von der Kreativität und der Nähmaschine meiner Mutter profitiert. Ich fand es toll, dass Sie meine Sachen entwarf, denn was ich hatte, hatte keiner.

Diesen Geschmack für das Einzigartige habe ich niemals aufgegeben.

Mit 14 Jahren nähte ich mein erstes Kleid, aus den Hemden meines Vaters. Seitdem ist Nähen meine Leidenschaft.

Besonderes Kennzeichen meiner Kleidung ist Vielseitigkeit. Denn durch Kombinieren entstehen überraschend unterschiedliche Looks. So entsteht ein spannendes Spiel mit Kontrasten: derbe Wolle mit hauchzartem Chiffon oder alte Jeans mit zarter Spitze.